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Österreich hat ein 'germanisches' Qualifikationssystem für seine Weine. Das heißt, bei österreichischem Wein ist auf dem Etikett nachzulesen, aus welcher Traube oder aus welchen Trauben er hergestellt ist. In Ländern wie beispielsweise Frankreich und Spanien ist dies ganz anders; Der Name der Region, aus der es stammt, ist auf dem Etikett angegeben.

Als eine Art zusätzliche Qualitätsqualifikation wurden in Österreich vor Kurzem eine Reihe von DACs (Districtus Austriae Controllatus) eingeführt. Es wurden sieben Gebiete ausgewiesen, in denen die Weine Anspruch auf ein solches Qualitätssiegel haben. Es gelten strenge Regeln.
In jedem DAC-Gebiet sind bestimmte Rebsorten vorgeschrieben. Für die Weinherstellung dürfen ausschließlich diese Trauben verwendet werden. Darüber hinaus gibt es Vorschriften für einen Mindest- bzw. Höchstalkoholgehalt und für die jeweilige Geschmacksrichtung.
All dies wird von einem Verkostungsausschuss genau überwacht. Kurz gesagt: Als Winzer darf man nicht einfach DAC auf das Etikett schreiben. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die sieben österreichischen DACs und die wichtigsten Vorschriften, die sie einhalten müssen.
Rebsorten
Österreichische Trauben Alle Trauben Deutsche Trauben Französische Trauben Griechische Trauben Italienische Trauben
Weinländer
Ägypten Österreich Algerien Argentinien Armenien Bosnien Brasilien
Libanon Luxemburg Marokko Moldawien Montenegro Nordmazedonien
Informationen
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