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Die Perruno ist eine ziemlich unbekannte spanische Weißtraube. Nur wenige Hektar sind damit bepflanzt und man findet es selten in der Flasche. Der Perruno hat keinen sehr guten Ruf; es würde keine zu große Reife entwickeln, aber auch keinen hohen Säuregehalt. Das ist vielleicht nicht so schlimm, aber in diesem Fall scheint Unbekanntes einen ungeliebt zu machen.
Der Perruno stammt ursprünglich aus der spanischen Weinregion Extremadura. Dort wird auch etwas Perruno angepflanzt, das aber meist in Massenweinen landet. Sie finden es auch in der Region Andalusien. Dort stellen eine Handvoll Winzer stillen Wein daraus her, der in Flaschen abgefüllt wird.
Das Perruno hat nicht den besten Ruf. Im 18. Jahrhundert hieß es, man könne daraus kaum guten Wein machen. Der Name Perruno bedeutet 'Hund'. Das könnte durchaus veraltet sein. Wir müssen warten, bis die Winzer anfangen, sehr schöne Weine aus reinem Perruno zu keltern.
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