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Der Béquignol Noir ergibt relativ leichte Rotweine, die meist jung getrunken werden. Der Béquignol Noir ist ziemlich selten. Traditionell handelt es sich dabei um eine französische Rebsorte, die mittlerweile jedoch auch in Argentinien häufiger angebaut wird.
Der Béquignol Noir muss seit Jahrhunderten in der französischen Weinregion Sud-Ouest angebaut werden. In den 1950er Jahren waren es dort noch über 200 Hektar. Heute gibt es in Frankreich kaum noch einen Hektar Béquignol Noir. Überraschenderweise sind in der argentinischen Region Mendoza über 900 Hektar davon bepflanzt. Heutzutage kann man ihn daher als argentinischen Wein betrachten. Dort wird er auch 'roter Chenin Blanc' genannt, da die Form der Blätter und Trauben denen dieser weißen Traube ähnelt.
Derzeit haben wir einen Wein aus der Béquignol Noir-Traube in unserem Sortiment. Unsere Béquignol Noir-Wein können Sie hier ansehen.
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